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    <title type="html">Biobauernhof ORTH</title>
    <subtitle type="html"></subtitle>
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    <updated>2010-07-23T16:45:40Z</updated>
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        <link href="http://www.biobauernhof.com/blog/index.php?/archives/164-Uns-gehoert-die-Welt.html" rel="alternate" title="Uns gehört die Welt" />
        <author>
            <name>Josef</name>
                    </author>
    
        <published>2010-07-20T08:53:03Z</published>
        <updated>2010-07-23T16:45:40Z</updated>
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        <title type="html">Uns gehört die Welt</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Das Problem der Gentechnik wird meist auf die Gesundheit beim Verzehr solcherart produzierter Lebensmittel reduziert. Doch es geht um viel mehr, es geht um Abhängigkeiten, um eine neue Form des Kolonialismus. <br />
<br />
Seit kurzem gibt es eine Neuauflage des Buches <a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/unsdiewelt.com/');"  href="http://unsdiewelt.com/">"Uns gehört die Welt"</a> von <a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Werner-Lobo');"  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Werner-Lobo">Klaus Werner-Lobo</a>.<br />
In diesem Buch findet sich eine sehr gute und leicht verständliche Erklärung zum wirklichen Problem der Gentechnik in der Landwirtschaft. <br />
<br />
<br />
<em>Seite 99</em><br />
Unser Plante könnte problemlos 12 Milliarden Menschen ernähren, auch ohne Raubbau an der Natur zu betreiben. (…) Jedes  Land der Erde – ausgenommen vielleicht Stadtstaaten wie der Vatikan – könnte seine Bevölkerung mit dem, was die eigene Landwirtschaft ermöglicht, problemlos mit genügend Nahrungsmitteln versorgen.<br />
<br />
<em>Seite 103</em><br />
(...)amerikanische Konzerne behaupten, dass wir die Gentechnik bräuchten, um das Hungerproblem in der Welt zu lösen, denn durch Gentechnik könne man größere Mengen an Nahrungsmitteln produzieren. Allerdings wird heute bereits mehr Nahrung weltweit hergestellt, als überhaupt konsumiert werden kann. (...) <em>siehe auch <a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/www.we-feed-the-world.at/');"  href="http://www.we-feed-the-world.at/">We Feed The World</a>.</em><br />
Die von manchen  angepriesene Gentechnik ist also keine Lösung. Sie verschlimmert das Hungerproblem sogar, weil sie die Menschen in eine noch größere Abhängigkeit der Konzerne treibt.<br />
<br />
<span style="background-color:yellow;">Die Gentechnik-Konzerne versuchen nämlich, die Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion auf der ganzen Welt unter ihre Kontrolle zu bringen.</span> Wie das gehen soll? Zuerst einmal lassen sie sich die von ihnen künstlich entwickelten Pflanzen  und deren Samen patentieren. Ihr Argument ist, dass sie für ihren Forschungsaufwand schließlich auch entlohnt werden wollen. Wenn nun ein Bauer diese Pflanzen oder deren Saatgut verwendet, ist er verpflichtet, dafür hohe Lizenzgebühren zu zahlen. Das gilt auch dann, wenn er aus den Pflanzen neuen Samen gewinnen will. Dabei ist gerade dieses Vorgehen seit Menschengedenken die Grundlage bäuerlicher Tätigkeit. (…)<br />
Normale bäuerliche Tätigkeiten werden als kriminell eingestuft, für die man verfolgt, bestraft und verhaftet werden kann. Damit droht eine neue Form industrieller Kolonisation, in der nicht nur die Bauern, sondern ganze Länder ihre Rechte verlieren.<br />
<em>In diesem Zusammenhang sei noch einmal auf die hervorragende ARTE Dokumentation <a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/www.dokumentarfilm24.de/2009/03/22/monsanto-gentechnisch-veraenderte-nahrungsmittel-gift/');"  href="http://www.dokumentarfilm24.de/2009/03/22/monsanto-gentechnisch-veraenderte-nahrungsmittel-gift/">Monsanto, mit Gift und Genen</a> hingewiesen.</em><br />
<br />
<br />
<!-- s9ymdb:147 --><img class="serendipity_image_left" width="165" height="256" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.biobauernhof.com/blog/uploads/uns die welt.jpg" alt=""  /><br />
Das Buch zeichnet sich vor allem durch eine leicht verständliche Sprache aus, die komplexe Zusammenhänge trotzdem nicht auf populistische Phrasen reduziert. Eigentlich auch eine Pflichtlektüre für alle Schüler.<br />
<br />
"Das Buch ist sehr klug und nützlich."<br />
<em>Jean Ziegler</em><br />
<br />
<br />
Zum Buch gibt es weiterführende Informationen auf:<br />
<a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/unsdiewelt.com/');"  href="http://unsdiewelt.com/">http://unsdiewelt.com/</a><br />
<a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/www.facebook.com/home.php#!/group.php?gid=13170146324&amp;amp;ref=ts');"  href="http://www.facebook.com/home.php#!/group.php?gid=13170146324&amp;ref=ts" title="Uns gehört die Welt auf Facebook">Facebook</a><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/u_2-A2OPubE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/u_2-A2OPubE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object><br />
<br />
<br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://www.biobauernhof.com/blog/index.php?/archives/163-Monsanto-Saatgut-fuer-Haiti.html" rel="alternate" title="Monsanto Saatgut für Haiti" />
        <author>
            <name>Berthold</name>
                    </author>
    
        <published>2010-07-03T09:51:59Z</published>
        <updated>2010-07-03T10:03:12Z</updated>
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        <title type="html">Monsanto Saatgut für Haiti</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Wie Telepolis berichtet, versucht der Gentechnik Konzern die Bauern des karibischen Landes über die Lieferung von "Hilfsgütern" von seinen Produkten abhängig zu machen. Diese setzen sich aber zur Wehr und 12.000 Bauern gingen auf die Straße, um eine symbolische Verbrennung des Saatgut durchzuführen.<br />
Zusätzlich soll das Geschenke auch mit den hoch umstrittenen Giften "Fungizid Maxim XO" und "Calypso" behandelt sein.<br />
<br />
Mehr zu dieser PR-Aktion, die nicht als Hilfe sondern als ein Durchsetzen von Eigeninteressen erscheint im <a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32890/1.html');"  href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32890/1.html">Telepolis Artikel</a>. 
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        <link href="http://www.biobauernhof.com/blog/index.php?/archives/162-Percy-Schmeiser-in-Wien.html" rel="alternate" title="Percy Schmeiser in Wien" />
        <author>
            <name>Berthold</name>
                    </author>
    
        <published>2010-06-08T18:24:27Z</published>
        <updated>2010-06-08T18:33:06Z</updated>
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        <title type="html">Percy Schmeiser in Wien</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                "Die Gentechnik in der Landwirtschaft sei nie vorangetrieben worden, um <strong>Hunger zu bekämpfen</strong>. Sie diene lediglich dazu, um<strong> Kontrolle über Patente und Bauern </strong>zu gewinnen.", so Percy Schmeiser, der zur Zeit gemeinsam mit Ehefrau Louise in Wien weilt.<br />
<br />
Percy Schmeiser ist vor allem durch seinen Kampf gegen den Gentech-Riesen Monsanto bekannt geworden. <br />
Seine Felder wurden durch Pollenflug mit gentechnisch manipultiertem Saatgut verunreinigt. Daraufhin kam es zu jahrenlangen Gerichtsverhandlungen, in welchen sich der Bauer zur Wehr setzte und damit zur Galionsfigur der Gentechnik-Gegner wurde.<br />
<br />
In der heutigen Ausgabe des Standard findet sich einem lesenswertes Interview, geführt von Verena Kainrath: <a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/derstandard.at/1271378371549/Eine-neue-Kultur-der-Angst');"  href="http://derstandard.at/1271378371549/Eine-neue-Kultur-der-Angst">http://derstandard.at/1271378371549/Eine-neue-Kultur-der-Angst</a><br />
<br />
<img src="http://images.derstandard.at/t/12/2010/06/07/1271528829020.jpg" alt=""  /><br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://www.biobauernhof.com/blog/index.php?/archives/161-Monsanto-moechte-Tiere-patentieren.html" rel="alternate" title="Monsanto möchte Tiere patentieren" />
        <author>
            <name>Berthold</name>
                    </author>
    
        <published>2010-04-27T06:21:00Z</published>
        <updated>2010-05-03T16:21:11Z</updated>
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        <title type="html">Monsanto möchte Tiere patentieren</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Für Schweine, die mit Monsantos Gen-Pflanzen gefütter wurden, startete der Konzern den Versuch, diese zu patentieren. <br />
<br />
Einmal mehr offenbart sich damit das Ziel von Monsanto, Bauern und Verbraucher in ein Abhängigkeitsverhältnis zu bringen. Dies würde zu monopolisierten Märkten mit gesteigerten Preisen und einer Reduzierung des Angebotes führen. Doch Lebensmittel sind keine Erfindung von Konzernen. Es handelt sich - wie der Name schon sagt - um LEBENSmittel und damit ein Menschenrecht.<br />
<br />
<a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kein_patent_auf_schinken_und_schnitzel/');"  href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kein_patent_auf_schinken_und_schnitzel/">Greenpeace: Kein Patent auf Schinken und Schnitzel. 300 Organisationen fordern neue Patentgesetze.</a><br />
<br />
<a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/2588106_Biotechnik-Konzern-Monsanto-Patent-auf-Schinken-und-Schnitzel.html');"  href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/2588106_Biotechnik-Konzern-Monsanto-Patent-auf-Schinken-und-Schnitzel.html">Frankfurter Rundschau</a><br />
<br />
<a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/derstandard.at/1271375364055/Monsanto-will-Patent-auf-Schinken-und-Schnitzel');"  href="http://derstandard.at/1271375364055/Monsanto-will-Patent-auf-Schinken-und-Schnitzel">der Standard</a><br />
<a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/derstandard.at/plink/1271375364055?sap=2&amp;amp;_pid=16491352#pid16491352');"  href="http://derstandard.at/plink/1271375364055?sap=2&amp;_pid=16491352#pid16491352">Kommentar</a> zum Standard Artikel:<br />
<em>Ich sehe das als Widerlegung der Behauptung, dass gentechnisch veränderte Futtermittel keine Spuren im Fleich hinterlassen. Wie sonst sollte ein Patent auf das Fleisch sonst begründet sein?<br />
Für mich ein gewichtiger Grund, gentechnische Futtermittel überhaupt zu verbieten. </em><br />
<br />
3. Mai 2010<br />
<a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/www.duckhome.de/tb/archives/7957-Sensation!-Monsanto-bestaetigt,-das-Genfutter-das-Fleisch-veraendert!.html');"  href="http://www.duckhome.de/tb/archives/7957-Sensation!-Monsanto-bestaetigt,-das-Genfutter-das-Fleisch-veraendert!.html">Monsanto bestätigt, dass Genfutter das Fleisch verändert!</a><br />
 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://www.biobauernhof.com/blog/index.php?/archives/160-Linksammlung.html" rel="alternate" title="Linksammlung" />
        <author>
            <name>Berthold</name>
                    </author>
    
        <published>2010-04-19T17:53:17Z</published>
        <updated>2010-04-20T05:34:14Z</updated>
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        <title type="html">Linksammlung</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Wieder einige Links mit interessanten Themen gefunden:<br />
<br />
In der TAZ findet sich folgender Artikel<br />
<h2>Millionenstrafe für Bayer</h2>US-Bauern haben einen Sieg gegen den Konzern errungen, dessen Gen-Reis ihre Ernte verunreinigt hatte. Bayer will gegen das Urteil vorgehen. <br />
<a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/millionenstrafe-fuer-bayer/?utm_source=twitterfeed&amp;amp;utm_medium=twitter');"  href="http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/millionenstrafe-fuer-bayer/?utm_source=twitterfeed&amp;utm_medium=twitter">taz.de</a><br />
<br />
<br />
<br />
Im Standard vom vergangenen Samstag gab es den Schwerpunkt Gentechnik. <br />
Hier einige Links zum Einsatz der "Grünen" Gentechnologie:<br />
<br />
<h2>"Genmanipulierte Pflanzen werden verschwinden."</h2>Journalistin <em>Marie-Monique Robin</em> hält die Vorteile der Gentechnik in der Landwirtschaft für eine große - von der Agrarindustrie gestreute - Lüge<br />
<a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/derstandard.at/1271374561711/Interview-Genmanipulierte-Pflanzen-werden-verschwinden');"  href="http://derstandard.at/1271374561711/Interview-Genmanipulierte-Pflanzen-werden-verschwinden">Artikel</a><br />
<br />
<br />
<h2>Österreich ist gentechnikfrei</h2>Und im folgenden Kommentar befasst sich <em>Eric Frey</em> mit dem angeblichen Nachteil für Österreich, dass es Gentechnikfrei bleiben möchte.<br />
Er hat natürlich mit der generellen Technikfeindlichkeit der Österreich nicht unrecht, aber in diesem Fall kehrt sich das doch eher ins Positive.<br />
<a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/derstandard.at/1271374534383/Oesterreich-ist-gentechnikfrei');"  href="http://derstandard.at/1271374534383/Oesterreich-ist-gentechnikfrei">Kommentar</a><br />
<br />
<br />
Falls Ihr noch nicht die Unterschriftenliste <strong>Gentech-Lebensmittel: Wir fordern Fakten</strong> unterzeichnet habt, dann könnt Ihr hier ein Zeichen setzen.<br />
<br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://www.biobauernhof.com/blog/index.php?/archives/159-Zwei-Webtipps.html" rel="alternate" title="Zwei Webtipps" />
        <author>
            <name>Berthold</name>
                    </author>
    
        <published>2010-04-07T18:05:08Z</published>
        <updated>2010-04-07T18:05:08Z</updated>
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        <title type="html">Zwei Webtipps</title>
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                Ich bin heute beim Surfen auf 2 interessante Seiten gestoßen:<br />
<br />
<br />
Die erste Seite beschäftigt sich mit Pressearbeit <u>gegen</u> Bio. Wobei auffällt, dass die meisten dieser Artikel immer von den beiden Autoren Michael Miersch und Dirk Maxeiner und dem Lebensmittelchemiker Udo Pollmer stammen. Auf der Seite von <em>Schrott &amp; Korn</em> werden daher die Argumente dieser Kritiker den Fakten gegenübergestellt <a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/www.schrotundkorn.de/bio-fragen/index.html');"  href="http://www.schrotundkorn.de/bio-fragen/index.html" title="www.schrotundkorn.de">http://www.schrotundkorn.de/bio-fragen/index.html</a><br />
<br />
<br />
Die zweite Seite führt zehn Gründe gegen Genfood, also den Einsatz gentechnisch veränderter Organismen (GVO) in der Landwirtschaft und Lebensmittelherstellung an <a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/naturkost.de/genfood/dossier/gruende.html');"  href="http://naturkost.de/genfood/dossier/gruende.html" title="www.naturkost.de">http://naturkost.de/genfood/dossier/gruende.html</a><br />
<br />
In diesem Zusammenhang sei noch einmal auf die <a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/www.bioniere.org/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=81&amp;amp;Itemid=78');"  href="http://www.bioniere.org/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=81&amp;Itemid=78" title="www.bioniere.org">Unterschriften Aktion</a> gegen den Einsatz von Gentechnik hingewiesen. 
            </div>
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        <link href="http://www.biobauernhof.com/blog/index.php?/archives/158-Frohe-Ostern.html" rel="alternate" title="Frohe Ostern" />
        <author>
            <name>Birgit</name>
                    </author>
    
        <published>2010-04-04T09:52:51Z</published>
        <updated>2010-04-05T11:05:11Z</updated>
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        <title type="html">Frohe Ostern</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                ...wünscht all unseren Besuchern und Lesern der Biobauernhof Orth.<br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_left" style="width: 500px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:146 --><img class="serendipity_image_left" width="500" height="301" src="http://www.biobauernhof.com/blog/uploads/frohe-ostern-2010.jpg" alt=""  /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">"Weichfleisch" = geweihtes Fleisch</div></div><br />
<br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://www.biobauernhof.com/blog/index.php?/archives/157-Gentech-Lebensmittel-Wir-fordern-Fakten.html" rel="alternate" title="Gentech-Lebensmittel: Wir fordern Fakten" />
        <author>
            <name>Berthold</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-18T12:52:02Z</published>
        <updated>2010-03-18T12:52:02Z</updated>
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        <title type="html">Gentech-Lebensmittel: Wir fordern Fakten</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Die Europäische Kommission hat soeben bewilligt, dass zum ersten Mal seit 12 Jahren genmanipulierte Pflanzen angebaut werden dürfen, und stellt damit den Profit der Gentech-Lobby über das Interesse der Öffentlichkeit.<br />
<br />
60% der Europäer sind der Meinung, dass mehr Forschung betrieben werden muss, bevor entschieden werden kann, ob wir Lebensmittel anbauen, die unsere Gesundheit und Umwelt schädigen können.<br />
<br />
Eine neu ins Leben gerufene Initiative gibt einer Million EU-Bürgern die einmalige Chance, offizielle Anfragen direkt an die Europäische Kommission zu richten. Sammeln wir eine Million Unterschriften, um die Einführung genmanipulierter Nahrungsmittel so lange zu verbieten, bis ausreichende Forschungsergebnisse vorliegen.<br />
<br />
Bitte unterzeichnen Sie die nachfolgende Petition und leiten Sie diese Nachricht and Ihre Freunde und Familien weiter:<br />
<br />
<a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/secure.avaaz.org/de/eu_health_and_biodiversity/');"  href="https://secure.avaaz.org/de/eu_health_and_biodiversity/">https://secure.avaaz.org/de/eu_health_and_biodiversity/</a> 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://www.biobauernhof.com/blog/index.php?/archives/156-EU-Papier-Flut-an-Gentechnikprodukten-droht!.html" rel="alternate" title="EU-Papier: Flut an Gentechnikprodukten droht!" />
        <author>
            <name>Berthold</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-06T18:40:26Z</published>
        <updated>2010-03-06T18:40:26Z</updated>
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        <title type="html">EU-Papier: Flut an Gentechnikprodukten droht!</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://www.biobauernhof.com/blog/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                ·                    Nach Gen-Kartoffel: EU will Gentechnik-Zulassungsprozess beschleunigen<br />
·                    Versteckter Gesetzesentwurf liegt bei der WTO – Genehmigung bereits in wenigen Tagen möglich<br />
·                    Wissenschafter warnen: Sicherheit für Tier, Mensch und Umwelt in Gefahr<br />
·                    Strikte, nationale Gentechnikverbote (Anbau und Import) als einziger Schutz<br />
<br />
Die EU-Kommission hat am 2. März mit der Gen-Industrie-Kartoffel Amflora von BASF erstmals seit 1998 eine genmanipulierte Pflanze für den Anbau zugelassen. Obwohl die Stärkehersteller – also die eigentlichen Kunden dieser Kartoffel – sie ablehnen, soll sie auch auf unseren Tellern landen, indem das genmanipulierte Industrieprodukt (!) auch Tieren verfüttert werden darf. Dass zusätzlich gleich drei neue Genmaissorten für den Import – also als Lebens- und Futtermittel zugelassen wurden, macht den Skandal noch größer.<br />
<br />
Doch das soll erst der Anfang gewesen sein. Offiziell verspricht EU-Kommission den Mitgliedsstaaten eine Wahlfreiheit beim Anbau genmanipulierter Pflanzen – was ihr rundum Beifall einbringt. In Wirklichkeit will sie gleichzeitig mit einer geheim gehaltenen Maßnahme die Zulassung für gentechnisch veränderte Organismen beschleunigen. So soll ganz Europa mit genmanipulierten Futtermitteln überschwemmt werden und der großflächige Anbau in den liberaleren EU-Ländern ermöglicht werden.<br />
<br />
<strong>„Weiteres Abrücken von unabhängiger Wissenschaft“</strong><br />
Vor wenigen Tagen schlugen deshalb weltweit unabhängige Wissenschafter Alarm (englisches Original siehe Anhang): Das an die WTO zur Notifizierung geschickte Dokument – es scheint auf keiner offiziellen Seite der EU auf – würde den Zulassungsprozess beschleunigen und einen weiteren Schritt in Richtung Zulassungs-Gleichklang mit den „Gentechnikländern“ USA/Kanada bringen. Bereits am 9. März könnte es durchgewunken werden (an diesem Tag trifft sich die Kommission das nächste Mal; die Begutachtungsfrist der WTO läuft bis 13.3.) und im Juni Gesetzeskraft erlangen. Eine derartige EU-Verordnung würde den multinationalen Konzernen Vorteile bringen, aber „der Sicherheit für Tier und Mensch sowie dem Schutz der Umwelt kaum Beachtung schenken“, erklären die Wissenschafter. „Was wir in diesem Dokument sehen, ist ein weiteres Abrücken von einer soliden, unabhängigen Wissenschaft (und auf wissenschaftlichen Beweisen basierenden Politik) und ein Ruck in Richtung formeller Anerkennung einer herrschenden Hypothese – nämlich, dass gentechnisch veränderte Pflanzen und Lebensmittel sicher sind.“<br />
<br />
Anschließend fügen die unabhängigen Experten 16 wissenschaftliche Bedenken gegen die Gentechnik an. Bereits am 9. März könnte die EU-Kommission diesen Schritt beschließen und im Mai umsetzen. Vorbei an allen demokratischen Einrichtungen einer ohnehin undemokratischen EU.<br />
<br />
<strong>Lösung: sofortige nationale Verbote</strong><br />
Was wäre die Lösung? Da sich die wichtigen EU-Institutionen mitsamt EU-Recht als Steigbügelhalter der Gentechnik erwiesen haben, sind sofort nationale Gentechnikverbote zu erlassen – egal, ob dies EU- und WTO-(Un-)Recht widerspricht oder nicht. Die Sicherung der Lebensgrundlagen muss Vorrang haben.<br />
<br />
Somit sind z.B. in Österreich die drei Forderungen des Gentechnik-Volksbegehrens von 1997, das mehr als 1,2 Mio. Menschen unterschrieben haben, sofort umzusetzen:<br />
<br />
   1. Kein Essen aus dem Genlabor in Österreich!<br />
   2. Keine Freisetzungen genetisch veränderter Organismen (GVO) in Österreich!<br />
   3. Kein Patent auf Leben! <br />
<br />
Die Schweiz gilt als Vorbild: Hier hat das Volk, der Souverän, in einer Abstimmung ein generelles, kommerzielles Gentechnikverbot erwirkt. Auch genmanipulierte Futtermittel werden – im Gegensatz zum restlichen Europa – so gut wie keine verfüttert. Strikte nationale Verbote schränken somit auch den Gentechnik-Anbau in anderen Ländern ein (da nichts mehr importiert wird) und haben Vorbildwirkung. Sie setzen die Saat für die Ausbreitung der Gentechnikfreiheit. Jean Ziegler, ehemaliger UNO-Botschafter für das recht auf Nahrung drückte es klar aus: „Der Zerfall des Nationalstaates bringt den Zerfall des Gesellschaftsvertrages und die Atomisierung des Bürgers mit sich. (…) Wenn die Regierung keine Macht mehr hat, dann bleibt auch der Bürger ohnmächtig dem Raubtierkapitalismus ausgeliefert.“ Anmerkung: und damit natürlich auch der Gentechnik, denn sie ist die Ausgeburt des Raubtierkapitalismus.<br />
<br />
Es geht um die Sicherung der Lebensgrundlagen. Jeder ist betroffen, denn jeder isst jeden Tag.<br />
<br />
(1) Original-Presseaussendung von GM free Cymru (Wales) am 23. Februar 2010:<br />
<a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/www.gmfreecymru.org/news/Press_Notice23Feb2010.htm ');"  href="http://www.gmfreecymru.org/news/Press_Notice23Feb2010.htm ">http://www.gmfreecymru.org/news/Press_Notice23Feb2010.htm </a><br />
<br />
(2) <a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/members.wto.org/crnattachments/2010/tbt/eec/10_0030_00_e.pdf');"  href="http://members.wto.org/crnattachments/2010/tbt/eec/10_0030_00_e.pdf">http://members.wto.org/crnattachments/2010/tbt/eec/10_0030_00_e.pdf</a><br />
<br />
Generelles Gentechnikverbot fordern<br />
<a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/www.bioniere.org/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=81&amp;amp;Itemid=78');"  href="http://www.bioniere.org/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=81&amp;Itemid=78">Unterschriftenliste</a><br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://www.biobauernhof.com/blog/index.php?/archives/155-Fousquare.html" rel="alternate" title="Fousquare" />
        <author>
            <name>Berthold</name>
                    </author>
    
        <published>2010-02-27T17:38:40Z</published>
        <updated>2010-02-27T17:38:40Z</updated>
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        <title type="html">Fousquare</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Wir sind jetzt auch auf <a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/foursquare.com/venue/1351548');"  href="http://foursquare.com/venue/1351548">Foursquare</a> zu finden. <br />
Hinterlasst eure Tipps nach dem Einchecken.<br />
<br />
<br />
<!-- s9ymdb:145 --><img class="serendipity_image_left" width="540" height="538" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.biobauernhof.com/blog/uploads/foursquare.jpg" alt=""  /><br />
 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://www.biobauernhof.com/blog/index.php?/archives/154-Gekaufte-Wahrheit.html" rel="alternate" title="Gekaufte Wahrheit" />
        <author>
            <name>Berthold</name>
                    </author>
    
        <published>2010-01-14T20:19:19Z</published>
        <updated>2010-01-14T20:19:19Z</updated>
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        <title type="html">Gekaufte Wahrheit</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <strong>Gentechnik im Magnetfeld des Geldes</strong><br />
<em>ein Film von BERTRAM VERHAAG | Dokumentarfilm, 90 Min. </em><br />
<br />
<br />
Der Agrar-Chemie-Multi <em>Monsanto</em> bringt Anfang der 90er Jahre genmanipulierte Pflanzen auf den Markt, die für die Einen einer landwirtschaftlichen Revolution gleichkommen und Probleme der Welternährung lösen sollen. Für Andere bedeuten diese Pflanzen <strong>unwiederbringliche Zerstörung der biologischen Vielfalt</strong> auf diesem Planeten und müssen nachdrücklich bekämpft werden.<br />
<br />
<br />
<em>Árpád Pusztai</em> und <em>Ignacio Chapela</em> haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind bedeutende Wissenschaftler und ihre Karrieren sind ruiniert. Beide Wissenschaftler arbeiten im Bereich der Gentechnik. Beide machten wichtige Entdeckungen. Beide sind gefährdet, weil sie die Mächtigen in<br />
Forschung und Industrie kritisieren, die dadurch ihre Investitionen bedroht sehen.<br />
<br />
Aussagen von Wissenschaftlern selbst belegen, dass <strong>95% der Forscher im Bereich Gentechnik von der Industrie bezahlt</strong> werden. Nur 5% der Forscher sind unabhängig. Die große Gefahr für Meinungsfreiheit und Demokratie ist offensichtlich. Kann die Öffentlichkeit – können wir alle – den Wissenschaftlern noch trauen?<br />
<br />
<br />
<strong>Matinee</strong> am Sonntag <strong>17. Januar 2010</strong> im ARRI Kino um 11.30<br />
in der Türkenstrasse 91, <strong>München</strong> – Schwabing (Nähe U3 / U6 Universität).<br />
Wir bitten um rechtzeitige Kartenreservierung unter Tel. (ARRI Kinokasse): 089 / 388 996 64<br />
<br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://www.biobauernhof.com/blog/index.php?/archives/153-Monsanto,-mit-Gift-und-Genen.html" rel="alternate" title="Monsanto, mit Gift und Genen" />
        <author>
            <name>Berthold</name>
                    </author>
    
        <published>2010-01-05T15:51:12Z</published>
        <updated>2010-01-05T15:51:12Z</updated>
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        <title type="html">Monsanto, mit Gift und Genen</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Wer diese <em>Arte</em> Dokumentation über eines der umstrittensten Unternehmen der Gen-Tech Branche noch nicht kennt - heute Dienstag, 5. Jänner 2010 um 22.40 Uhr bietet sich die Chance dazu.<br />
<br />
<a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/www.arte.tv/de/1912682.html');"  href="http://www.arte.tv/de/1912682.html">Info auf Arte.tv</a> 
            </div>
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        <link href="http://www.biobauernhof.com/blog/index.php?/archives/152-Weihnachtsspaziergang.html" rel="alternate" title="Weihnachtsspaziergang" />
        <author>
            <name>Birgit</name>
                    </author>
    
        <published>2009-12-27T17:19:30Z</published>
        <updated>2009-12-27T17:34:53Z</updated>
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            <category scheme="http://www.biobauernhof.com/blog/index.php?/categories/3-Im-Jahreskreis" label="Im Jahreskreis" term="Im Jahreskreis" />
    
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        <title type="html">Weihnachtsspaziergang</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Unseren Weihnachtsspaziergang machten wir in diesem Jahr über grüne Wiesen. Zur Zeit liegt im Tal kein Schnee.<br />
Am <a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/www.hochkar.com');"  href="http://www.hochkar.com" title="Schigebiet Hochkar" target="_blank">Hochkar</a> herrschen jedoch gute Schneebedingungen, um Spuren im Schnee zu hinterlassen. Und nach dem Schilauf wartet das neu eröffnete <a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/www.ybbstaler-solebad.at');"  href="http://www.ybbstaler-solebad.at" title="Ybbstaler SOlebad in Göstling/Ybbs" target="_blank">Ybbstaler Solebad</a> zur Entspannung.<br />
Und so steht dem Wintersport in den Göstlinger Alpen nichts mehr im Wege.<br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_left" style="width: 500px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:142 --><img class="serendipity_image_left" width="500" height="301" src="http://www.biobauernhof.com/blog/uploads/Weihnachtswanderung-2009.jpg" alt=""  /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Weihnachtsspaziergang</div></div><br />
<br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_left" style="width: 500px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:144 --><img class="serendipity_image_left" width="500" height="301" src="http://www.biobauernhof.com/blog/uploads/Lassingtal.jpg" alt=""  /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Blick über das Lassingtal und zum verschneiten Hochkar.</div></div><br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://www.biobauernhof.com/blog/index.php?/archives/151-Ein-gesegnetes-Weihnachtsfest.html" rel="alternate" title="Ein gesegnetes Weihnachtsfest" />
        <author>
            <name>Birgit</name>
                    </author>
    
        <published>2009-12-24T17:15:00Z</published>
        <updated>2009-12-27T17:19:22Z</updated>
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            <category scheme="http://www.biobauernhof.com/blog/index.php?/categories/3-Im-Jahreskreis" label="Im Jahreskreis" term="Im Jahreskreis" />
    
        <id>http://www.biobauernhof.com/blog/index.php?/archives/151-guid.html</id>
        <title type="html">Ein gesegnetes Weihnachtsfest</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://www.biobauernhof.com/blog/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p>wünscht euch Familie Schrefel.</p><br />
<div class="serendipity_imageComment_left" style="width: 500px"><div class="serendipity_imageComment_img"><!-- s9ymdb:143 --><img class="serendipity_image_left" width="500" height="301" src="http://www.biobauernhof.com/blog/uploads/Weihnachtskrippe.jpg" alt=""  /></div><div class="serendipity_imageComment_txt"><span style="font-size:8px;coor:gray;">Krippe</span></div></div><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
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        <link href="http://www.biobauernhof.com/blog/index.php?/archives/150-Monsanto-gewinnt-Preis.html" rel="alternate" title="Monsanto gewinnt Preis" />
        <author>
            <name>Berthold</name>
                    </author>
    
        <published>2009-12-16T13:34:24Z</published>
        <updated>2009-12-16T13:49:19Z</updated>
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        <title type="html">Monsanto gewinnt Preis</title>
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                Und zwar den für "worst corporate climate lobbyist in Copenhangen" - zu Deutsch etwa: schlimmster Unternehmens-Lobbyist in Kopenhagen.<br />
<br />
Von acht Nominierungen, die auf der Website und beim Klimaforum in Kopenhagen zur öffentlichen Wahl standen, konnte Monsanto als Gewinner des Angry Mermaid Award 2009 ermittelt werden. Monsanto erhielt 37% der 10.000 abgegebenen Stimmen.<br />
Auf den Plätzen landeten Shell und das American Petroleum Institute.<br />
<br />
Monsanto wurde nominiert, da es seinen gentechnisch modifizierten Mais als eine Lösung für den Klimawandel und zur Verwendung in Biotreibstoff anpreist.<br />
<br />
Mehr Informationen: <a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/www.angrymermaid.org/');"  href="http://www.angrymermaid.org/" title="Angry Mermaid Award">http://www.angrymermaid.org/</a><br />
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